10.06.2026
Neue Kreistagsfraktion der Freien Wähler

Neue Kreistagsfraktion der FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach stellt sich auf

Erfahrung, kommunale Kompetenz und Verlässlichkeit für die neue Wahlperiode

Amberg-Sulzbach. Mit der konstituierenden Sitzung des neuen Kreistags beginnt für die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach eine neue kommunalpolitische Wahlperiode. Die Fraktion hat sich personell und organisatorisch aufgestellt und die Besetzung der Ausschüsse sowie weiterer Gremien beschlossen.

Zum neuen Fraktionssprecher wurde Albert Geitner bestimmt. Er folgt auf Peter Dotzler, der die Fraktion über viele Jahre hinweg geführt und geprägt hat. Die Funktion des Fraktionskassiers übernimmt künftig Peter Dotzler. Als stellvertretende Fraktionssprecher fungieren Manuel Plößner, Stefan Kroher und Hans Martin Grötsch. Die FREIEN WÄHLER setzen damit auf eine Mischung aus Erfahrung, kommunaler Kompetenz und neuen Impulsen für die kommende Wahlperiode.

Auch bei der Besetzung der Ausschüsse und Zweckverbände setzen die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach auf kommunale Erfahrung und fachliche Kompetenz. Die Fraktion wird künftig unter anderem im Kreisausschuss, Ferienausschuss, Bau- und Planungsausschuss, Umwelt- und Energieausschuss, Personalausschuss sowie im Jugendhilfeausschuss vertreten sein. Darüber hinaus entsenden die FREIEN WÄHLER Vertreter in zahlreiche regionale Zweckverbände und Institutionen.

Mit Blick auf die Besetzung einzelner Funktionen im Kreistag äußerte sich Kreisvorsitzender und stellvertretender Fraktionssprecher Hans Martin Grötsch zugleich nachdenklich. „Demokratie lebt von Verlässlichkeit und einem fairen Miteinander. Dass bewährte politische Gepflogenheiten, wie der Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss als traditionelles Kontrollinstrument, durch kurzfristige Kampfkandidaturen und überraschende Wendungen in den Vorgesprächen nicht berücksichtigt wurden, irritiert mich. Wenn Absprachen kurz vor einer Sitzung neu bewertet werden, ist das aus meiner Sicht kein gutes Signal für die politische Kultur. Gerade im Interesse der Bürgerinnen und Bürger sollte die Zusammenarbeit von Fairness, Verlässlichkeit und gegenseitigem Respekt geprägt sein."

Für Grötsch markiert die konstituierende Sitzung den Start einer wichtigen neuen Arbeitsphase für den Landkreis. „Die kommenden sechs Jahre werden von zahlreichen Herausforderungen geprägt sein. Umso wichtiger ist es, dass alle im Kreistag verantwortungsvoll zusammenarbeiten und sachorientierte Lösungen für die Menschen im Landkreis finden", betont Grötsch.

Ein besonderes Zeichen setzen die FREIEN WÄHLER zudem bei der Bestellung der weiteren stellvertretenden Landräte. Die Fraktion hat hierfür Hans-Martin Schertl vorgeschlagen. Schertl gehört dem Kreistag bereits seit dem Jahr 2008 an und war von 2004 bis 2026 Erster Bürgermeister der Stadt Vilseck. Nach insgesamt 22 Jahren an der Spitze der Stadt kandidierte er bei der Kommunalwahl 2026 nicht erneut für das Bürgermeisteramt.

Die Fraktion begrüßte zudem die Bestellung von Hans-Martin Schertl zum weiteren stellvertretenden Landrat. „Hans-Martin Schertl bringt jahrzehntelange kommunalpolitische Erfahrung mit. Als Bürgermeister und Kreisrat hat er stets Verantwortung übernommen und sich für die Belange der Kommunen eingesetzt. Seine Bestellung ist eine Bereicherung für die Arbeit des Landkreises."

Für die FREIEN WÄHLER steht Schertl wie kaum ein anderer für kommunale Erfahrung, Verlässlichkeit und sachorientierte Politik. Durch seine langjährige Tätigkeit als Bürgermeister und Kreisrat bringe er die notwendige Erfahrung mit, um Verantwortung auf Landkreisebene zu übernehmen.

„Mit Hans-Martin Schertl haben wir einen äußerst erfahrenen und geschätzten Kommunalpolitiker für dieses Amt", betont der Fraktionssprecher Albert Geitner. „Er kennt die Herausforderungen der Gemeinden ebenso wie die Arbeit im Kreistag und steht für eine verlässliche und pragmatische Kommunalpolitik."

Mit Blick auf die neue Wahlperiode zeigen sich die FREIEN WÄHLER Amberg-Sulzbach zuversichtlich. Die Fraktion wolle ihre Arbeit weiterhin auf Sachpolitik, Bürgernähe und kommunale Vernunft ausrichten. „Die Menschen erwarten von uns keine parteipolitischen Auseinandersetzungen, sondern konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit", so Grötsch. „Genau daran werden wir in den kommenden Jahren mit voller Energie arbeiten. Unser Fokus liegt auf einer starken kommunalen Selbstverwaltung, einer verlässlichen Infrastruktur und einer positiven Entwicklung unseres Landkreises."