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Mit einer Serie von vier sehr gut besuchten Wahlveranstaltungen in Königstein, Kürmreuth, Pruihausen und Lunkenreuth hat die FREIE WÄHLER Gemeinschaft Königstein die heiße Phase des Wahlkampfs eingeleitet. In den voll besetzten Gasträumen stand die Präsentation von Bürgermeister Jörk Kaduk im Fokus, der eine umfassende Leistungsbilanz zog und klare Worte zur aktuellen politischen Debatte fand. Kaduk schlug den Bogen zum Amtsantritt der Freien Wähler 2020. Die damalige „Stunde Null“ unter dem ehemaligen Bürgermeister Bernhard Köller war geprägt vom Erhalt der kommunalen Substanz unter extremen Bedingungen – von Corona bis zur Energiepreis-Explosion. Jörk Kaduk, der das Amt 2022 übernahm, betonte die Kontinuität: „Wir standen von Anfang an im Wind. Wir mussten erst globale Krisen bewältigen, bevor wir nach vier Jahren konsequenter Arbeit voll in die Gestaltung gehen konnten.“
Fakten gegen „Angst-Stapelei“: Besonders in Kürmreuth räumte man mit Oppositions-Szenarien auf. Die Behauptung einer massiven Neuverschuldung für 2025 wurde als „Kredit-Lüge“ entlarvt. Fakt ist: Die vorsorgliche Kreditlinie von 1,7 Mio. Euro wurde real nicht benötigt. Die Pro-Kopf-Verschuldung sank stattdessen auf 235 Euro – ein Rückgang um fast 90 Prozent seit 2010. Hans Martin Grötsch untermauerte die Ausführungen, indem er die bayerische Kameralistik und deren gesetzliche Umsetzung in der kommunalen Haushaltsführung fundiert und anschaulich darlegte. „Ein Haushalt ist kein Legoturm, bei dem man Projekte bis 2030 einfach aufstapelt. Das bayerische Kommunalrecht sieht eine jährliche Neubewertung vor. Wer nur fiktive Ausgaben addiert und Einnahmen verschweigt, betreibt bewusste Täuschung.“
Erfolgsbilanz: Bürgermeister Jörk Kaduk belegte mit 36 Projekten (12 abgeschlossen, 10 in Durchführung, 14 in Planung) die enorme Gestaltungsstärke. „Qualität darf nicht am Ortsschild enden“, so Kaduk. Königstein sei heute finanziell wieder so gesund, dass keine staatliche Stabilisierungshilfe mehr nötig ist – ein Erfolg!